Das MMS-Handbuch

Jim Humble

Dr.med.Antje Oswald

Das MMS-Handbuch

Gesundheit in eigener Verantwortung.

Endlich ist das Neue und umfassenden MMS Grundlagenwerk von Dr.med.Antje Oswald fertig gestellt!

Ein Buch das sich von allen Seiten mit einem Mittel beschäftigt, dessen Geschichte gar nicht abenteuerlicher und erfolgreicher sein könnte.

Allerdings wirft dieses Mittel auch etliche Fragen bei vielen Menschen auf die zum ersten Mal davon hören oder aber auch sich bereits schon damit beschäftigt haben und dennoch mit der Anwendung nur bedingt klar gekommen sind. Schliesslich handelt es sich bei MMS nicht um eine simple Frage wie: "Mayo oder Ketchup?"

Lange Zeit konnten Anwender lediglich auf die Erfahrungen von mutigen Pionieren zurückgreifen, doch nun hat sich auch eine Ärztin des Themas angenommen.Frau Dr. Antje Oswald, Allgemeinmedizinerin mit privater Praxis in Detmold, hat sich mit der Wirkung von MMS intensiv beschäftigt und Ihre Erfahrungen in diesem Buch beschrieben.

Sie ermöglicht dem Leser auf diese Weise sich selbst ein Urteil über dieses Mittel zu bilden und gibt ihm das notwendige Wissen um damit auch richtig umgehen zu können.

Und das ist bei diesem Mittel auch sehr wichtig, denn wenn etwas stark ist, heisst es nicht automatisch: Viel hilft viel, sondern ist eher die genaue Dosierung und ein Verständnis der Funktions- und Wirkungsweise dies ist von immenser Bedeutung.

Schliesslich haben alle die damit Erfolg hatten es auch richtig angewendet.

Die WHO führte u.a. bereits 1968 einen grossen Feldversuch an 800 000 Menschen mit einem Impfstoff gegen Tuberkulose durch. Das Ergebnis nach 11 Jahren: unter den Menschen, die geimpft wurden, gab es wesentlich mehr Tuberkulosekranke als unter jenen, die nicht geimpft wurden. Zudem entwickeln immer mehr Erreger Resistenzen gegen herkömmliche Antibiotika, da diese über deren Stoffwechselsystem aufgenommen werden und Mikroorganismen in der Lage sind, diese Informationen in ihrem Erbgut zu speichern und weitergeben zu können. Ganz zu schweigen von den vielen Nebenwirkungen der Antibiotika, wie Allergien, Störung der Darmflora u.v.m.

Wo ist nach so vielen Jahren Forschung die Alternative geblieben? Die Schulmedizin bleibt uns die Antwort auf diese Frage noch schuldig.

Kann es sein, dass Jim Humble, ein erfahrener Ingenieur und Erfinder endlich eine Alternative entdeckt hat?

Ein EHEC Erreger hätte zumindest in einer MMS-Lösung nichts mehr zu lachen.

Lange Zeit konnten Anwender lediglich auf die Erfahrungen von mutigen Pionieren zurückgreifen, doch nun hat sich auch eine Ärztin des Themas angenommen. Frau Dr. Antje Oswald, Allgemeinmedizinerin mit privater Praxis in Detmold, hat sich mit der Wirkung von MMS intensiv beschäftigt und dabei Erstaunliches ans Licht gebracht.

In diesem Buch erfahren Sie nicht nur die Hintergründe des Wirkungsprinzip, sondern finden auch neueste, detaillierte Anwendungsbeschreibungen und Erkenntnisse bei vielen Krankheiten. Aus der Praxis für die Praxis.

Dr. Oswald hat hier ein umfangreiches Buch geschrieben, was in Bezug auf MMS keine Fragen mehr offen lassen dürfte und dieses auch in eine ganzheitliche Sichtweise mit einbezieht, denn Teil 2 des Buches geht noch einmal direkt auf die Ursachen von Krankheiten ein.

ca. 270 Seiten, Hardcover

INHALT:

Vorwort von Jim Humble

Einleitung

1 Wie alles begann

2 Erforschung und Entdeckung des MMS

3 Der Wirkmechanismus

4 Sensationelle Heilerfolge

4.1 Erfahrungsberichte aus Deutschland, England, der Schweiz und Mexiko

4.1.1 Erfahrungsberichte von selbstverantwortlichen Anwendern

4.1.2 Erfahrungsberichte von Tierhaltern

5 Wo Sie MMS beziehen können

6 Wie MMS angewendet wird

6.1 Anmischen und Anwendungsbeispiele

6.2 Säure-Basen-Ausgleich

6.3 Das neue Standardprotokoll (MMS 1000 Protokoll)

6.4 Das alte Standardprotokoll von Jim Humble

6.5 Claras 6+6-Protokoll

6.6 MMS für Schwangere

6.7 MMS für Säuglinge

6.8 MMS für Kinder

6.9 Wer sollte besonders vorsichtig mit MMS umgehen?

7 Was tun bei unerwünschten Reaktionen?

8 Weitere Darreichungsformen von MMS

8.1 Als Spray für die Haut

8.2 MMS als Badezusatz

8.3 Mundspülungen und Zähnebürsten mit MMS

8.4 MMS als Einlauf

8.5 MMS als Fussbad

8.6 MMS zur intravenösen Infusion

8.7 MMS in die Nase einatmen

8.8 MMS zur Raumreinigung

8.9 MMS im Gassack

8.10 Wasserreinigung

9 MMS 2

10 DMSO und MMS

11 Sicherheitshinweise bei der Anwendung von MMS, MMS 2 und DMSO

11.1 Sicherer Umgang mit MMS

11.2 Sicherer Umgang mit Salzsäure

11.3 Sicherer Umgang mit Weinsäure bzw. Weinsteinsäure

11.4 Sicherer Umgang mit Zitronensäure

11.5 Sicherer Umgang mit MMS 2

11.6 Sicherer Umgang mit DMSO

12 Dosierungsempfehlungen bei verschiedenen Erkrankungen

Aids

Allergien

Alzheimer

Apoplex

Arteriosklerose

Arthritis

Asthma

Bluthochdruck

Borreliose

Coxsackie-Viren

Diabetes

Erkältung

(Schweine-)Grippe

Hauterkrankungen aller Art

Hautkrebs

Hepatitis A, B, C und andere Hepatitisformen

Herpes

HIV-Virus (siehe Aids)

Hypertonie (siehe Bluthochdruck)

Kinderkrankheiten

Krebs

Malaria

Neurodermitis

Rückenschmerzen

Schlafstörungen

Schlaganfall (siehe Apoplex)

Schweinegrippe (siehe Grippe)

Schwere Erkrankungen

Sonnenbrand

Tinnitus

Übergewicht

Verbrennungen

Verletzungen

13 MMS für Gesunde

14 MMS für Tiere

15 Vitamin C und andere Antioxidantien

16 Weitere Informationsmöglichkeiten zu MMS

17 Rechtliche Aspekte

18 Leitlinien für ein gesundes Leben

18.1 Achtsamer Umgang mit Gedanken und Gefühlen

18.2 Achtsamer Umgang mit dem menschlichen Körper

18.3 Achtsamkeitscheck Körpergesundheit

18.3.1 Achtsamer Umgang mit Frischluft

18.3.2 Achtsamer Umgang mit Wasser und Salz

18.3.3 Achtsamer Umgang mit Essen

18.3.4 Achtsamer Umgang mit eigener Energie

18.3.5 Achtsamer Umgang mit Körperpflegemitteln, Bekleidung und Schuhen

18.3.6 Achtsamer Umgang mit Ihrem Wohn- und Schlafplatz

18.3.7 Achtsamer Umgang mit Impfungen

19 Gesundheit in eigener Verantwortung