Vielen Menschen ist der Begriff Alfalfa nicht unbedingt bekannt. Bei Luzerne oder Klee dagegen bekommen die meisten Gesichter einen wissenden Ausdruck. Mit allen Bezeichnungen ist die gleiche Pflanze gemeint. Schon seit Jahrtausenden gilt Alfalfa als eine beliebte Pflanze, die über positive Eigenschaften verfügt. Der Name stammt übrigens aus Amerika.
Die moderne Ernährung bringt es oft mit sich, dass wichtige Bestandteile dem Körper nicht zugeführt werden. Viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind in der Alfalfa enthalten und führen so zu einer gesünderen Ernährung. Als ein reines Naturprodukt ist die Pflanze wenig verbreitet, das führt zu einer hohen Bioverfügbarkeit. Die Bestandteile der Alfalfa zeigen viele positive Eigenschaften, unter anderem ist das Säure-Basen-Gleichgewicht hervorzuheben, das bei der Wiederherstellung und letztlich Stabilisierung des Organismus effektiv hilft.
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Damit die Pflanze optimal wirken kann, muss der richtige Zeitpunkt für das Ernten der Blätter gewählt werden. Dabei geht es darum, die jungen Blätter zu ernten, wenn sowohl der Energie- als auch der Nährstoffgehalt am höchsten sind. Nach dem Ernten werden die Blätter durch das schonende Niedertemperaturverfahren getrocknet. Dabei werden maximal 35°C erreicht. Nun können verschiedene Alfalfa-Produkte als Pulver oder Tabletten hergestellt werden.
Die Einnahme von Alfalfa kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. In Wasser oder Säften löst sich Alfalfa schnell auf und kann zu jedem Zeitpunkt aufgenommen werden, also auch vor oder zwischen den Mahlzeiten. Die Wirkung spürt man sofort. Nur ein Teelöffel, aufgelöst in Apfelsaft, Mandel-, Soja- oder Reismilch führt zu einer schnellen Wirkung, verleiht spürbare Energie und schmeckt darüber hinaus ausgesprochen gut. Wer ein Alfalfa-Produkt aus Pulver verwendet, kann es auch ins Essen mischen. Die Geschmacksnote ist als würzig und pikant zu bezeichnen. Alternativ kann es aber auch als Tablette eingenommen werden.
Bevor Bio-Alfalfa von uns verkauft wird, durchläuft es vom Saatgut bis zur Verpackung strenge Kontrollen. Eine lückenlose Zertifizierung nach der EG-Öko-Verordnung 2092/91 ist selbstverständlich.
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